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Apparatebau

Hochdruckapparate bedingen meist hohe Wandstärken. Kirsch AG hat sich seit Jahren Techniken entwickelt, damit Materialien mit entsprechenden dicken Wandstärken zuverlässig verarbeitet werden können.

Rührwerksbehälter/Hochdruckapparat

Rührwerksbehälter/Hochdruckapparat

Objekt:

Kunde:

Abmessungen:

Kenndaten:

Besonderheiten

Rührwerksbehälter

Wacker Chemie, Burghausen

Ø: 3.150 mm, Länge: 2.200 mm

Werkstoff: 1.4462

Auslegungsdruck 100 bar, Drucklastwechsel, innen e-poliert

Für die Wacker Chemie AG Burghausen fertigte Kirsch AG einen Rührwerksbehälter im Werkstoff 1.4462, der sich durch seine besonders hohe Festigkeit und Beständigkeit gegenüber chloridhaltigen Medien auszeichnet. In den Abmessungen war der Behälter mit einem Durchmesser von 1.350 mm und einer Länge von 2.200 mm eher unspektakulär. Beeindruckend war aber die Wandstärke, die immerhin 30 mm betrug, was auf den enormen Auslegungsdruck von 100 bar zurückzuführen ist.

 

Ferner musste der Behälter mit Drucklastwechseln von 100 bar und 10.000 Lastwechseln ausgelegt werden, was auch zu sehr dickwandigen Stutzen führte. Zum Schluss bekam der Behälter noch den perfekten Schliff auf eine Rautiefe von Rz 4 µm. Durch Elektropolitur entstand dann die Hochglanzoberfläche, die den Apparat edel wirken lässt. Der Rührwerksbehälter wird bei Wacker zur Herstellung  ethylenhaltiger Dispersionen eingesetzt.

Hochdruckreaktor

Hochdruckreaktor

Objekt:

Kunde:

Abmessungen:

Kenndaten:

Besonderheiten

Hochdruckreaktor

BASF, Ludwigshafen

Ø: 600 mm, Länge: 1.800 mm

Werkstoff: 1.4541

460 bar Prüfdruck, 90 mm Wandstärke

Die hohen Wandstärken und Gewichte stellten nicht nur eine besondere Herausforderung für das Handling sondern vor allem für die Schweißtechnik dar.  Wandstärken von 90 mm zu schweißen ist auch für Kirsch AG keine Alltagsaufgabe.

 

Eine besondere Herausforderung war dabei die Prüfung der austenitischen Rundnähte. Spezielle Prüfkörper für die Kalibrierung der Ultraschall-Prüfköpfe waren erforderlich. In enger Abstimmung mit dem Kunden BASF SE gelang es, mit „normalen“ Winkelprüfköpfen mittels Phased Array-Verfahren eine austenitische Naht mit 90 mm Wandstärke per Ultraschall bewertungsgerecht zu prüfen.

Fallfilmverdampfer

Objekt:

Kunde:

Abmessungen:

Kenndaten:

Besonderheiten

Fallfilmverdampfer

Clariant, Burgkirchen

Ø: 400 mm, Länge: 3.500 mm

Werkstoff: 1.4571

Rohrplatten mit einer Dicke von 120 mm und Halbkugelböden mit einer Wandstärke von 30 mm, Probedruck von 387

In den letzten Jahren konnte die Kirsch AG immer wieder Erfahrung mit Hochdruckapparaten sammeln. Ob Wärmetauscher, Rührwerksbehälter oder Reaktoren: mittlerweile ist das Segment der Hochdruckapparate mit Drücken um die 100 bar kein Neuland mehr für die Kirsch AG. So auch der fast unscheinbare Fallfilmverdampfer  mit einem Auslegungsdruck xxxxxxxx

Fallfilmverdampfer

von 200 bar und einer Auslegungstemperatur von 350°C. Er übertrifft insbesonders hinsichtlich des Druckes die bisher gefertigten Hochdruckapparate bei Weitem. Hinzu kommen Anforderungen an die Lastwechsel.

 

Der Apparat wurde so dimensioniert, dass er mindestens 15.000 Drucklastwechsel bis 180 bar standhält. Auffällig waren auch die immensen Rohrplatten mit einer Dicke von 120 mm und Halbkugelböden mit einer Wandstärke von 30 mm. Fertigungstechnisch muss bei der Verarbeitung auf höchste Präzision, besonders im Bereich der Dichtflächen geachtet werden. Spannung verspricht bei derartigen Apparaten auch immer wieder die Druckprobe, bei der sich dann zeigt, ob die notwendigen Schraubenanzugsmomente von 2.400 Nm richtig aufgebracht wurden und der Apparat dicht ist.

 

Der Probedruck von 387 bar verzeiht keine Fehler. Die Druckprobe wurde auf Anhieb mit Auszeichnung bestanden - was wiederum beweist, dass unsere kompetenten Mitarbeiter präzise Arbeit geleistet und die Ingenieure den Apparat richtig berechnet haben.

Druckreaktor

Druckreaktor

Objekt:

Kunde:

Abmessungen:

Kenndaten:

Besonderheiten

Druckreaktor

Josef Meissner GmbH & Co KG, Köln

Ø: 5 mm x 700 mm x 17.270 mm

Werkstoff: SA240-316TI

mit ASME U Stamp und Manufacturer License

Bedingt durch hohe Drücke findet man immer häufiger dickwandige Apparate mit 25, 30 oder gar 45 mm Wandstärke in der Fertigungshalle der Kirsch AG. Für den Auftrag der Fa. Meissner wurden Rohre mit einer Wandstärke von 45 mm verwendet. Auf Grund der fehlenden Zulassung des Lieferanten mussten die Mantelrohre von Kirsch selbst geschweißt werden.

 

Dies war der Anlass, eine neue leistungsfähigere UP-Schweißanlage mit einer max. Stromabgabe von 1250 A anzuschaffen. Abgesehen von den hohen Wandstärken war das Projekt auch deshalb interessant, da für die Fertigung sowohl ASME U Stamp als auch die Manufacturer License für China benötigt wurde. Kirsch verfügt über beide Zulassungen.

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